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Sdenka Keimel

Zahnärztin in Esslingen am Neckar

Ihre Zahnärztin in Esslingen-Hegensberg

Die Zahnärztin Sdenka Keimel aus Nürtingen übernahm am 1. Januar 2012 die Zahnarztpraxis von Dr. Jürgen Maier in Hegensberg. Das bisherige Spektrum umfassender Zahnarztleistungen wird von der erfahrenen Zahnärztin nochmals erheblich ausgeweitet.

Zahnimplantate, Prävention und Bleaching

Im Fokus steht dabei der Rundum-Service für gesunde und gepflegte Zähne, die ihren Besitzer ein Leben lang begleiten: Dafür bietet Sdenka Keimel eine Kombination aus klassischen Präventionsschutzmaßnahmen wie Karies-Prophylaxe und Parodontose-Vorbeugung, ergänzt durch Zusatz-Leistungen aus dem Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde (Bleaching, Amalgamsanierung) sowie ihre ganz besonderen Spezialgebiete, die Zahnchirurgie und die Implantologie.

Schmerzfreie Laserbehandlung

Die modern ausgestattete Praxis verfügt über ein 3D-Röntgengerät und mehrere Laser-Geräte zur weitgehend schmerzfreien Behandlung – sprich Hochleistungsgeräte für schonende Zahnheilkunde.

Ihr Zahnarzt mit Kompetenz und Vertrauen

„Die hervorragenden Voraussetzungen in der »Praxis am Berg« erfüllen höchste Ansprüche”, lobt die approbierte Zahnärztin, die über langjährige Klinik- und Praxiserfahrung verfügt und unter anderem im Stuttgarter Katharinenhospital tätig war.

Die gebürtige Bolivianerin ist dabei für viele Patienten bereits eine gute Bekannte: Schon im Mai 2011 hat sie die Vertretung von Dr. Jürgen Maier übernommen. Über das große Vertrauen, dass ihr entgegengebracht wird, freut sich Sdenka Keimel sehr: „Die Zufriedenheit meiner Patienten ist für mich das wichtigste Kriterium überhaupt und ein sichtbares Zeichen meines Erfolgs.” Das honorieren alte und neue Patienten, die ihre fachliche Kompetenz ebenso schätzen wie ihre freundliche und sympathische Art, mit der sie sich in das Befinden ihrer Patienten einfühlen kann. Denn nur durch dieses Einfühlungsvermögen versteht sie es, auch Kindern dauerhaft ihre Angst vor dem nächsten Zahnarztbesuch zu nehmen.

REGIONALES SOZIALES ENGAGEMENT
LIEGT MIR AM HERZEN 

Kommen Sie auf mich zu – ich fördere sehr gerne regionale wohltätige Vereine und Organisiationen, aber auch private Unterstützer, die auf Hilfe angewiesen sind: info@praxis-am-berg.com

UNTERSTÜTZUNG FÜR DEN KIDSCLUB

November 2016

„Ich freue mich sehr, den integrativen Kidsclub des Jugendtreffs t1 unterstützen zu können”, sagte Zahnärztin Sdenka Keimel beim diesjährigen Ball der Wirtschaft. Die Praxis am Berg spendete in Verbindung mit den Wirtschaftsjunioren Esslingen eine Summe in Höhe von 2500 Euro. In Kooperation mit dem Rohräcker-Schulzentrum treffen sich montags Kinder aus der Eichendorff-Grundschule und Kinder des Sonderschul-Zentrums.

SPENDE FÜR ELTERNVEREIN „RÜCKENWIND”

November 2015

„Ich unterstütze den Verein »Rückenwind«, da Familien mit behinderten Kindern und Jugendlichen eine besondere Unterstützung verdienen. Vor allem dort, wo es strukturelle Missstände und fehlende Einrichtungen gibt, braucht es Tatkraft und Engagement“, sagt Zahnärztin Sdenka Keimel. Beim Ball der Wirtschaftsjunioren Esslingen verdoppelte sie die Spende für den Verein.

UNTERSTÜTZUNG KREBSKRANKER KINDER

November 2014

Der Ball der Wirtschaftsjunioren Esslingen wurde 2015 unter dem Motto „Europa“ in der K3N Stadthalle in Nürtingen feierlich begangen. Die Gäste sammelten an dem Abend für einen guten Zweck: Der Verein »Anna« in Aichtal kümmert sich tatkräftig um die Versorgung von krebskranken Kindern. Damit gemeinsam ein Scheck über 2000 Euro überreicht werden konnte, stockte die Praxis am Berg den Betrag großzügig auf.

SPENDE FÜR DAS BLAUE HAUS IN STUTTGART

Oktober 2013

Das »Blaue Haus« gehört zum Förderkreis krebskranke Kinder e.V. in Stuttgart. Es bietet Familien mit krebskranken Kindern ein Zuhause auf Zeit. „Betroffene können während der stationären Behandlung ihrer Kinder hier wohnen. Diese wertvolle Einrichtung unterstützen wir gerne“, sagt Zahnärztin Sdenka Keimel. Gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Esslingen überreichte die Praxis am Berg im Rahmen des Wirtschaftsballs 2013 einen Scheck über 2000 Euro.

INTERVIEW MIT SDENKA KEIMEL

Mai 2018 – Das Interview führte Barbara Scherer (TCE-Tennis Magazin ”Zwiebel”)


Seit 2012 arbeiten die Zahnärztin Sdenka Keimel und ihr Team in der Praxis am Berg. Gerade laufen die Umbauarbeiten für den Umzug in die neuen Praxisräume in der Breitingerstraße 2. Neben der Gestaltung lichtdurchfluteter und barrierefreier Warte- und Behandlungsräumen stehen vor allem die Themen neueste technische Ausstattung und das einzigartige Behandlungskonzept im Vordergrund.

Unser TCE-Tennis Magazin ”Zwiebel“ hat sich mit Zahnärztin Sdenka Keimel unterhalten.


Frau Keimel, haben Sie Angst vorm Zahnarzt? 

Nein, nie!


Und als Kind?

Auch da nicht. Ich war als Kind ständig beim Zahnarzt, da ich kariöse Milchzähne hatte. Der Zahnarzt war ein Freund meines Großvaters, und daher eine Vertrauensperson für mich. Insofern hatte ich von klein an einen ganz ungezwungenen und guten Umgang mit Zahnärzten.


Sie sind gerade dabei umzubauen. Was können die Patienten künftig erwarten?

Wir möchten allen unseren Patienten, jünger oder älter, mit und ohne Handicap, einen bequemen Zugang zu unserer Praxis bieten. Daher war es für uns ganz wichtig, alle Räume und Zugänge barrierefrei mit rollstuhlgerechten Türen auszubauen. Und vor der Tür wird es Parkplätze geben. 


Sie sprechen auch von neuer technischer Ausstattung der Behandlungsräume? Was wird dort neu sein?

Wir haben immer mit moderner Ausrüstung gearbeitet, zum Beispiel mit 3D-Aufnahmen und mit Lasertechnik. Es gibt viel Technik im Hintergrund, von der der Patient nichts bemerkt, die aber immens wichtig ist. Für den Zahnarzt wird es Änderungen geben: So arbeiten wir künftig an neuen Behandlungsstühlen und mit ultraleichten Schlauchhalterungen. Wir werden am Kopfende des Patienten arbeiten und nicht mehr von der Seite, was eine anatomisch unnatürliche Haltung von uns Zahnärzten verlangt. Davon profitiert der Patient: Ein entspannter Zahnarzt bedeutet auch ein entspannter Patient. 

  

Wenn Sie von moderner Behandlung sprechen, dann bezieht sich das sicher auch auf den Aspekt der Prophylaxe.

Unbedingt. Das ist eine entscheidende Weiterentwicklung in der Zahnmedizin. Die moderne Zahnmedizin richtet sich nicht mehr nur danach aus, Zahnschäden und Zahnkrankheiten zu therapieren, sondern diesen stattdessen frühzeitig dauerhaft vorzubeugen. Dank innovativer Techniken und neuen Behandlungsmethoden, entwickelt sich die Zahnheilkunde ständig weiter. Die Praxis am Berg ermöglicht effektive Prophylaxe-Maßnahmen und moderne Behandlungstechniken eine langfristige Zahngesundheit des Patienten.


Was sind Ihre Schwerpunkte?

Wir bieten natürlich das gesamte zahnheilkundliche Repertoire an: Hervorzuheben sind dabei die Implantologie, die Prothetik und die Paradontologie. Letztere ist mir sehr wichtig, denn bevor wir einen Zahnersatz schaffen, müssen wir gesundes und festes Zahnfleisch haben. Das heißt, wir müssen den Boden bereiten, bevor wir ein Haus darauf bauen. Wir behandeln auch den ästhetischen Aspekt in der Zahnheilkunde: Die Praxis ist zertifiziert für Zahnbegradigungen, außerdem bieten wir Bleaching, also Zahnaufhellung, an. 

   

Wie wichtig ist Ihnen der Erhalt eines Zahns?

Der Zahnerhalt hat für mich oberste Priorität, ich kämpfe um jeden Zahn, bis zum Schluss. 


Für die meisten Menschen ist ein Besuch beim Zahnarzt mit negativen Gefühlen verbunden. Kann ein Zahnarztbesuch auch angenehm sein? 

Die Zahnmedizin hat sich total verändert in den vergangenen Jahren. Man muss sich wirklich nicht mehr fürchten. Es ist aber auch wichtig, den ganzen Menschen zu sehen, und nicht nur den Mund. Ein Zahnarzt muss auf den Menschen eingehen, viel mit ihm kommunizieren, viel erklären, ihm auf Augenhöhe begegnen. Wir müssen schon auch ein wenig „Psychologen“ sein. 

 

Was sagen Sie Kindern, die sich fürchten? 

Die Kinder in unserer Praxis haben in aller Regel keine Angst. Warum? Weil ich die Eltern immer auffordere, ihre Kinder zu ihren Terminen mitzubringen. So wachsen die Kinder da rein, für sie ist dann der Zahnarzt nicht Unheimliches mehr.  


Sie haben ein wunderschönes Lächeln. Können Sie bei uns allen ein so strahlendes Lächeln herbeizaubern?

Aber natürlich! Wir gehen auf alle Patientenwünsche ein. In einem offenen Gespräch, für das wir uns viel Zeit nehmen, klären wir, was der Patient möchte und was möglich ist. An vorderster Stelle kommt immer das medizinisch Notwendige.  


Wir wünschen Frau Keimel für Ihre Zukunft in den neuen Räumlichkeiten viel Erfolg! Es würde uns freuen sie oben auf dem Tennisplatz demnächst begrüßen zu dürfen.





STUDIUM / FORTBILDUNG

1992 - 1998
Akademisches Berufsstudium, Zahnmedizin, „Universidad Mayor de San Simon”, Cochabamba / Bolivien

1997
Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Katharinenhospital Stuttgart”

Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Universitätsklinikum Tübingen”

1998
Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Katharinenhospital Stuttgart”

1998 - 2002
Verschiedene Fortbildungen im Katharinenhospital Stuttgart, DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), Vereinigung für Wissenschaftliche Zahnheilkunde Stuttgart

1999
Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Katharinenhospital Stuttgart”

2000
Vorstellung ihrer Doktorarbeit, in der Fakultät für Zahnmedizin „Universidad Mayor de San Simon”, Titel: Diaketzement bei retrograder Apisektomie, Beurteilung: 86 Punkte/v.H.

Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Katharinenhospital Stuttgart”

Famulatur, in der Klinik für Kiefer- und Gesichtschirurgie „Solitude” in Ludwigsburg

2001
Gasthörerin in verschiedenen Studienfächern, u. a. HNO, Dermatologie, Innere Medizin, Implantologie, Universität Tübingen

2002
Famulatur, in der Gemeinschafts-Praxis für MKG, Dr. Lübbe, Dr. Denis, Dr. Meschenmoser, in Stuttgart

2003
Kurs für Parodontologie und Chirurgie, Stuttgart

seit 2003
Mitglied der DGI und DGZMK, verschiedene Fortbildungen im „Katharinenhospital Stuttgart”

2006 - 2008
Curriculum Implantologie DGI

seit 2018 
Doktorarbeit an der Universität Tübingen, „Hämostase-Prüfung mittels Schwingquarz-Sensoren” (momentan noch in Arbeit)



BERUF / ZERTIFIZIERUNG

1999
Privatpraxis Dr. Samuel Fernandez in Cochabamba/Bolivien, als Zahnarzt-Assistentin

2002
Spanischlehrerin in der Peart-Sprachschule in Esslingen/Neckar, VHS Nürtingen und VHS Kirchheim

2002 - 2004
Praxis Dr. Cremer in Reutlingen, als Vorbereitungs-Assistentin

2004 - 2007
Praxis Dr. Cremer in Reutlingen, als angestellte Zahnärztin

2007 - 2009
Praxis Dr. Vogg in Reutlingen (ehemals Praxis Dr. Cremer), als angestellte Zahnärztin

2010
Elternzeit

Januar - März 2011
Vertretung bei Dr. Herzog, Steinheim/Murr

April 2011
Vertretung bei Dr. Schmierer, Stuttgart

Mai - Dezember 2011
Vertretung bei Dr. Maier, Esslingen/Neckar

Oktober 2011
Vertretung bei Dr. Hüttig, Kirchheim/Teck

ab Januar 2012
Praxisübernahme von „Zahnarztpraxis Dr. Maier”

Gründung „Praxis am Berg - Zahnärztin Sdenka Keimel”

im März 2014
Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008, QMS - Qualitäts-Management-System



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